Das Training in der Leichtathletik ist in unterschiedliche Disziplinen unterteilt. Je nachdem, welche Sportart betrieben wird, ist ein anderes Training sinnvoll. Wer in der Leichtathletik erfolgreich sein möchte, sollte jedoch regelmäßig trainieren und darf sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Neben dem Training gehört auch eine richtige Ernährung zu einer konstant guten Leistung.
Verschiedene Koordinationstrainings helfen, das Gleichgewicht zu wahren, und trainieren dabei die für die Sportart nötigen Muskeln. Ein Kniehebelauf oder das Anfersen fällt ebenso in diese Kategorie wie die Schrittsprünge oder das Häschenhüpfen. Bei den Sprintübungen ist eine genaue Bewegungsanalyse notwendig. Diese wird am besten von einem Dritten durchgeführt. Merkmale wie eine leichte Oberkörpervorlage oder ein hoher Kniehub sind dabei zu beachten.
Bei den Übungen zum Weit- oder Hochsprung müssen zuvor einige Faktoren bedacht werden. Ist das richtige Sprungbein schon gefunden? Ist die Anlauf-/Absprungkoordination optimal? Diese Entwicklung sollte zu Beginn stehen, bevor auf eine bessere Leistung gedrängt wird. Die Grundkenntnisse sollten grundsätzlich bei jeder Sportart vorhanden sein, bevor auf eine höhere Leistung hin gearbeitet wird.
Die wichtigsten Übungen der Leichtathletik finden im Ausdauerbereich statt. Dadurch wird die Durchhaltekraft gestärkt und dies forciert bessere Leistungen. Zum einen kann die Ausdauer über ein regelmäßiges Betreiben der eigenen Sportart gesteigert werden. Aber zum anderen auch über Fremdübungen. Ausdauerläufe und Fahrradtouren sind wohl die bekanntesten Möglichkeiten. Bei den Fahrradtouren sollte jeder ein Zweirad von einem Fahrradhersteller besitzen, welches ihm am ehesten zusagt. Prinzipiell sind aber alle Fahrräder für den Ausdauersport geeignet. Der Vorteil am Laufen und Radfahren ist die Möglichkeit, den Sport überall betreiben zu können. Gelaufen werden kann auf Straßen, in Parks, in der Stadt oder im Wald, für das Radfahren gilt das gleiche. Es gibt nichts Gesünderes, als Sport zu treiben, an der frischen Luft zu sein und nebenher noch fremde Landschaften zu erkunden.